Harald Seiz

Business

„Aufhalten wird man unsere Idee schon bald nicht mehr können. Dazu steckt zu viel Energie im Gold der Zukunft!“

– Harald Seiz –

Mein Buch:

Die Zukunft des Geldes

KARATBARS

Die Karatbars ist ein Unternehmen mit attraktiven Angeboten in den Bereichen 1 Gramm Gold-Karten, Merchandising-, Sammler- und Geschenkartikel- Karten.

KARATBANK

KaratBank wurde 2015 in Singapur gegründet und ist in erster Linie für die Erstellung und Aufbewahrung von CashGold zuständig.

Erfahrung

„I have a dream.“ Wer kennt ihn nicht, diesen legendären Ausspruch von Dr. Martin Luther King? Er hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Genauso wie sein Land – Amerika. Ich mag das dortige Lebensgefühl und die Art des „American way of live“. Bis heute inspirieren mich hier Land und Leute. Inzwischen blicke ich auf ein anstrengendes, aber interessantes Leben dankbar zurück. Ich wurde 1963 in der Nähe von Stuttgart geboren. Im Alter von drei Jahren hieß es für mich, Abschied zu nehmen von meinem Vater, den es in seine Heimat Griechenland zurückzog. Ich lebte in einfachen Verhältnissen bei meiner Mutter und Großmutter. Allerdings musste ich früh lernen, was es heißt, so gut wie allein auf sich gestellt zu sein. Doch bereits damals erkannte ich den großen Schatz, den uns das Leben geschenkt hat. Ein Geschenk, über das wir unser gesamtes Leben freuen können, denn wir alle sind Besitzer einer Fabrik. Nun gut, sie ist zwar sehr klein, aber extrem erfolgreich. Es ist unsere Denkfabrik in unserem Gehirn, die hervorbringt, was immer wir wollen. Vorausgesetzt, Sie haben gelernt, die richtigen Anweisungen zu geben. Diese Fabrik ist immer nur so gut wie ihr Chef.

Ich war immer Chef in meinem Gehirn. Deshalb habe ich mich von den Lebensumständen nicht unterkriegen lassen. Ich habe akzeptiert, Freunde zu haben, die in intakten Familienverhältnissen lebten. Habe mich dennoch nie als Opfer des Schicksals gesehen, sondern es als Ansporn genommen, um über mich selbst hinauszuwachsen. Deshalb stand ich schon mit 15 Jahren auf der Bühne meiner damaligen Lieblingsdiskothek und imitierte Elvis. Das konnte ich. Nicht die anderen. Die standen am Bühnenrand und applaudierten mir. Elvis war mein Idol. Nicht nur, weil er so wunderschön singen und tanzen konnte, sondern weil er einen Weg ging, den auch ich gehen wollte: von ganz unten nach ganz oben. Er wurde in einfachen Verhältnissen geboren. Sein Vater war Landarbeiter, die Mutter Textilarbeiterin. Sein Zwillingsbruder kam tot zur Welt. Für teure Freizeitaktivitäten war kein Geld da. Zudem besaßen nur wenige Menschen in dem Dorf ein Radio. Wer eins besaß lud die Nachbarn ein, die sich allesamt gemeinsam vor dem Radio versammelten, um Musik zu hören. Doch kam es sehr häufig vor, dass die Presleys selber für die Unterhaltung sorgten, in dem die gesamte Familie und die Freunde Gospels sangen. Elvis stimmte bereits als Kleinkind mit ein. Zweifelsohne wurde ihm also das musikalische Talent gewissermaßen in die Wiege gelegt.

Danach sah es bei mir nicht aus. Ich hatte, um es einmal vorsichtig auszudrücken, mehrere Talente, aber kein überragendes, das mir klar einen Weg vorzeichnete, den ich hätte gehen können, um schneller ans Ziel zu kommen. Aber das störte mich nicht. Ich hatte den Traum und den festen Glauben daran, eines Tages etwas Großartiges zum Wohle aller leisten zu können. Dabei eine Win-Win-Situation zu schaffen, die alle reicher macht. Bis dahin aber sollte es noch sehr lange dauern. Aber das Feuer der Leidenschaft war in mir, dem Teenager mit großen Träumen und Ambitionen entfacht. Mir war als Teenager klar, dass das eine anstrengende Sache werden sollte. Doch das hielt mich nicht davon ab, es Elvis gleich zu tun. Dazu schlüpfte ich in ein Bühnen-Outfit, ausgewählt in Anlehnung an die von ihm getragenen, schnappte mir ein Mikrofon und sang aus vollen Leibeskräften. Ein Double ist natürlich nicht das Original, insofern hielten sich meine Erfolg als Sänger in Grenzen. Reich werden konnte ich damit nicht. Das war mir klar, aber gleichgültig. Denn ich erkannte, dass der Erfolg mit erheblichen Anstrengungen verbunden ist und selten direkt ins Ziel führt. Das Gegenteil ist der Fall, wie ich im späteren Berufs- wie Erwerbsleben immer wieder bestätigt sah.

Ich musste viele verschlungene Wege und Pfade gehen, um ein Unternehmen innerhalb von nur vier Jahren von Null auf 50 Millionen Euro Jahresumsatz zu bringen. Geholfen haben mir dabei zwei Dinge: Zum einen Kings Ausspruch: „I have a dream“. Zum anderen das Wissen darum, dass nichts im Leben umsonst war. Natürlich hätte ich nichts dagegen gehabt, im jugendhaften Alter von 25 Jahren die ersten Millionen Euro auf dem Konto zu haben. Doch woher hätten sie kommen sollen? Da ich weder Lotto spielte, noch an Pferdewetten oder andere Lotterien teilnahm, schied hier die Möglichkeit, Millionär zu werden, aus. Also blieb mir nichts anderes übrig, als eine berufliche Laufbahn zu wählen, die mich mit jedem Tag den Millionen näherbringen sollte. Keine leichte Aufgabe.

Schließlich sind Millionärsjobs alles andere als breit gesät, um nicht zu sagen, sie gibt es gar nicht. Zumindest ist mir bis heute kein Millionärslehrling über Weg gelaufen. Also blieb mir gar nichts anderes übrig als es den erfolgreichen Persönlichkeiten gleichzutun, in dem ich die „Trial and error“-Methode anwendete. Statt lange zu lamentieren, entschied ich mich, die Dinge anzupacken. In der Summe hatte ich damit auch Erfolg, doch waren die Rückschläge häufig nicht von schlechten Eltern. Sie waren es, die mir am meisten zusetzen und doch wusste ich, dass sie unabdingbar sind auf dem Weg zu den Millionen. Denn aus diesen Fehlern lernen wir häufig mehr als aus den Erfolgen. Als dieser dann endlich eintrat, fühlte ich mich in meiner Annahme bestätigt, dass mein Weg, der zur Gründung meines Goldhauses „Karatbars“ führte, vergleichbar war mit der Arbeit eines Bildhauers.

Womit sich der Kreis wieder schließt. Denn auch ein Bildhauer hat, in Anlehnung an Dr. King, einen Traum. Er will aus einem weißen Marmorblock eine Skulptur erschaffen, die es so noch nicht gibt. Nur der Bildhauer selbst weiß um dieses Bild, weil er es klar vor seinem geistigen Auge sieht. Weshalb auch niemand auf den absurden Gedanken kommen würde, in dem weißen Marmorblock sei die Statue bereits vorhanden, während der Bildhauer nur noch die überflüssigen Steinchen mit Hammer und Meißel entfernen muss. Die Statue entsteht durch die Vision des Bildhauers, der sich mit jedem einzelnen Schlag seinen Traum nähert. Wenn er den letzten Hammerschlag vollzogen hat und die Statue vor ihm steht, weiß er, dass es nicht dieser eine letzte Schlag war, der das Meisterwerk entstehen ließ, sondern alle vorherigen Schläge zusammengenommen. Ich mag diese Metapher, weil jeder Unternehmer auf seinem Weg zu Erfolg und Reichtum sehr viele Schläge einstecken wird. Wer das nicht aushalten kann, der darf sich nicht selbstständig machen.

Ich habe ausgehalten und aus jedem einzelnen Schlag viel gelernt. Mit zunehmendem Erfolg entstand in mir, gleichsam eines Steinmetzes, ein Bild, eine Vision, eher eine Mission, für die ich jeden Tag aufs Neue aufstehe. Es ist die Mission „Gold für alle, für eine sichere Zukunft aller Menschen.“

Werte

Die Erde hält genug Resourcen bereit, um eine Weltbevölkerung von sieben Milliarden zu ernähren. Dass eine Hälfte der Menschheit hungert, während die andere Hälfte ihren Wohlstand genießt, ist im Grunde kaum mehr als ein Problem der Verteilung. Gold hat großen Symbolcharakter als das bedeutendste Tausch- und Zahlungsmittel der Menschheit. Mit Hilfe der Stärke des Goldes einen Teil zur Lösung des Problem der Ungleichverteilung beitragen zu können, ist von besonderer Bedeutung für mich. Das World of Charity Projekt ist mir einen Herzensangelegenheit. Jedes kleine Puzzle-Teil ist wichtig, um das ganze Bild zu erhalten. Wenn wir so auf die Welt schauen können, ist sie wunderschön. Freundschaft, Liebe und Gesundheit sind die Grundlage eines erfüllten Lebens. Solange wir jedoch unser Augenmerk nur auf Krieg, Armut und Hunger richten, wird die Welt mehr Krieg, mehr Hunger und mehr Elend erfahren. Lassen Sie uns heute beginnen.

Konzentrieren wir uns auf Frieden, Wohlstand und Überfluss für alle. Und die Welt wird sich verändern. Für Sie, für mich und vor allem für unsere Kinder und deren Kinder. Die World of Charity lebt durch uns. Mit Ihrer Hingabe und Ihrer Energie überwinden wir alle Hindernisse, um unsere Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Visionen

Wir müssen anfangen umzudenken. Zurzeit befinden sich viele Länder in einer wirtschaftlich stabilen Lage, doch unser Finanzsystem ist nicht vor großen Erschütterungen und Umwälzungen gefeit - die Vergangenheit ist eine stete Mahnung.

Alternativen zu unseren gängigen Zahlungs¬wegen sind langfristig die einzige Option. Die richtige Zeit einer Umstellung ist genau jetzt - doch hier ist Vorsicht geboten. Ohne ein vollständiges, stabiles und sicheres Gesamtkonzept in der Verantwortung eines Unternehmens bleiben Risiken, die am Ende als Einfallstor für heute noch unvorhersehbare negative Einfüsse dienen – oder missbraucht werden können. Hier ein schlüssiges System anzubieten ist meine Vision, meine Leidenschaft. Die Basis meiner unternehmerischen Tätigkeit ist immer der edelste und unvergänglichste Rohstoff: Gold.

Er erübrigt sich, die einzigartigen Vorteile und Sicherheiten dieses Edelmetalls aufzulisten. Gold ist universell und wahrhaftig. Mit Gold als Fundament – wortwörtlich zu verstehen – werden wir ein Finanz- und Zahlungssystem installieren, dass den Herausforderungen der Zukunft mit modernsten Mitteln begegnet. Von der Erschließung dieses wertvollen, weil knappen Rohstoffs über seine Umformung in ein alltagstaugliches Zahlungsmittel in physischer und digitaler Form bis zur Verwaltung und Sicherung unter Einsatz der innovativsten Technologien unserer Zeit – alles aus einer Hand, in einer Verantwortlichkeit. Für eine bessere Welt.

The Value of Karatbank Coin

Harald Seiz

Privat