Die individuelle Freiheit ist des Menschen höchstes Gut. Doch viel zu oft und an vielen Orten der Welt wird sie eingeschränkt. Mit Karatbars und unserem KaratCoin unterstützen wir bereits heute abertausende Menschen dabei, ihre persönliche und finanzielle Freiheit zu erreichen. Im neuen Format ‚Monthly Crypto Recap‘ wollen wir uns deshalb mit aktuellen Entwicklungen im Krypto-Markt auseinandersetzen, die neuesten Trends beleuchten und vor allem: noch mehr Menschen zur Unabhängigkeit verhelfen.

KaratCoin bald gängiges Zahlungsmittel in Frankreich?

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit Frankreich, wo vor wenigen Tagen ein wichtiger Gesetzesbeschluss den Weg für Kryptowährungen im täglichen Leben der Bürger geebnet hat. PACTE sorgt dafür, dass die bereits heute steuerfreien Krypto-zu-Krypto-Transaktionen künftig weiter zunehmen dürften, denn: 25.000 Einzelhändler in ganz Frankreich werden zum Gesetzesstart erstmalig Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Wer seinen Einkaufsbummel in Frankreich also in Bitcoin bezahlen möchte, kann dies künftig breitflächig tun.

Neben der bekanntesten Kryptowährung sollen auch Altcoins als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Geschäftsbesitzer erhalten bei Krypto-Zahlungen dann den Betrag in Euro ausgezahlt, sodass die Schwelle für Händler und Shops so niedrig sein wird wie nie zuvor. Das Gesetz birgt riesige Chancen – auch für unseren KaratCoin, der als einziger Coin weltweit über eine physische Absicherung durch Goldreserven verfügt.

Harald Seiz: „Am Anfang jedes Meilensteins steht die Vision“

Frankreich liefert hier ein gutes Beispiel für den zeitgemäßen Umgang mit digitalen Währungen. Auch die Bundesregierung stellte vor kurzem ihren ersten Entwurf zur Blockchain-Strategie vor und setzt auf die Technologie. Auch wenn die Ausgestaltung dieser Gesetzespakete noch Zeit brauchen wird, kann man hier von einer kleinen Revolution sprechen und vollen Stolzes behaupten, dass das Thema Krypto in den Regierungen und Parlamenten angekommen ist.

Es zeigt aber auch, wie viel Schritte wir noch zu gehen haben. Während wir erste Strategien auf den Weg bringen, haben andere Länder bereits seit Jahren Erfahrungen gesammelt – beispielsweise Großbritannien, die USA, China oder Singapur.